MODERNES QUADRIVIUM

Skizzenbuch / Materialsammlung - ab April 2018

Kategorie: Elementare Musik

Wolf-Dieter Trüstedt

Vorwort

INHALT

1. Naturphänomene
Terzenfeld, Helmholtzfeld, Wind und Wellen, Zikaden, Echo und Hall, Restrauschen im Weltall
Das Hören des Kosmos, Kosmologie, Der Wind in den Kiefern und Fichten,
Zeitdauer des Hörens (Meeresrauschen und Windrauschen, aus dem Rauschen entwickelt,
Nachtvögel, Möven

2. Rauschen und Klang
Filterungen, Klang-Lebendigkeit, Filteraufbau, Mischungen
Die Güte und ihre Wirkung, Klangbewegungen, Pulse

3. Tastaturen
Laptoptasten, klav.pd, Abendland, Temperatur, Stimmungen, Konventionen,
Entwicklungsschritte,
Das Narrative, Musik als Decor ?
Form und Inhalt
Java, Euler, Farbkreis

4. Rauschkugel
Klänge, Synthetische und natürliche Klänge bzw. Geräusche, Die Reglerszene
Folie, Klangfläche, Hintergründe

5. Additive Klangsynthese
ADSR, Klangfelder, Klangform, Der Gong, das Metallische, Der Zufall und die Auswahl
Weitere Gongformen, Landpumpe als Klangimpression
Der harmonische Klang (Teilton-Skalen)

6. Metrobox
Notensystem, Tonhöhen, Zeitskalen; bpm,
die Metrobox wie ein leeres Notenblatt für Zeit und Klang
Zeiten, Laustärken, Betonungen,
Tonfolgen ! der 9 Metronome. Euler-Melodien, höhere Zahlen für Melodien
eternal cultural noise, Minimal

7. Midi-Zentraler für Tastatur, Rauschkugel, ADSR, Metrobox
Grafiken und Bilder der Tonskalen,
Berechnungen

8. Klanglandschaften / Sound Scapes
Imaginary Landscape, Sound Scapes, Paul Klee und John Cage, La Monte Young
8.5 Das Zusammenspiel, Darstellung von Malachit (Tanz)

9. Das Reziproke und das Inverse und die Harmonie
Die Saitenteilung und die Escher-Szene, Reziproke Abbildung am Einheitskreis (Projekte im MUZ)

10. Farbe, Klang, Form, Die Farben des Lichtes und des Klanges,
Tonfolgen und Klanggebilde, Helmholtz-Effekt,

11. Imagination und Interpretation, Vorstellung und Realisation
Klicker im Regenwald, Gewölk über BOR, Glasharfen,
Stimmungstafeln, Presets, Klangbeschreibung,

12 Philosophische Abteilung
Immanuel Kant, Analyse der elementaren Musik, Michel Foucault, das Elementare,
nicht die elementare Musikerziehung nach Carl Orff
Absichtslosigkeit, John Cage, Wirkung des Konzeptes,
Kirche und die Musik des Abendlandes

13. Elementare mechanische Musikinstrumente und Installationen,
Chin-Instrument, Windharfe, Ballastsaite, das Becken, die Steine, Shakuhachi, Schilfflöte, Narh,
Der Zufall, Die Absichtslosigkeit, Vorträge,

14. Literatur, Programme
Pure Data, Paul Klee (Bildnerisches Denken (und Musik), Unendliche Naturgeschichte

15. Weitere Materialien, Texte, Textskizzen
Vortrag zur Absichtslosigkeit

16. Vita, Lehraufträge und Werkstätten, Ensembles
(Werkbühne und Freies Musikzentrum München, Musisches Zentrum Universität Ulm, Echtzeithalle, Helmholtz-Werkstatt,
Zeitschrift Werkstatt-kreativ Universität Ulm

Vorwort

Diese Skizze wird laufend korrigiert und ergänzt: die Texte, Grafiken und Klangszenen.
Aufbau des Folgenden, wie ein Baum, der allmählich wächst und sich selbst gestaltet. Die Baumgestalt ist neben seinen inneren Gesetzen auch von vielen äußeren Faktoren abhängig.

Soundscapes / In-sich-ruhende Klangbilder / Eternal Cultural Noise / Imaginary Landscapes / Pure Data / Beschreibungen, Presets / Audio-Mitschnitte / Grafiken /

1.1
Allgemeines:

Die Pure-Data-Programme (Patches) sind   ===> adsr, metrobox, rauschkugel, rec-play, preset.
In diesem Text werden die Pure-Data-Presets und die Audio-Mitschnitte präsentiert und beschrieben.

1.2
Der Gebrauch dieses Textes:

Der Gebrauch eines Buches hängt eng mit der Lust zusammen, die es verschafft ... Ich bin ein Werkzeughändler, ein Rezeptaussteller, ein Richtungsanzeiger, ein Kartograph, ein Planzeichner, ein Waffenschmied ...
(Michel Foucault)
Findet die Stellen in einem Buch, mit denen ihr etwas anfangen könnt. Wir lesen und schreiben nicht mehr in der herkömmlichen Weise. Es gibt keinen Tod des Buches, sondern eine neue Art zu lesen. In einem Buch gibt‘s nichts zu verstehen, aber viel, dessen man sich bedienen kann. Nichts zu interpretieren und zu bedeuten, aber viel, womit man experimentieren kann.
(G. Deleuze und F. Guattari)

1.3
Pytagoras mit dem Monochord
(sieht aus wie ein Tablet-PC mit Anschlüssen)


Von Jean-Louis Lascoux - Eigenes Werk, Gemeinfrei,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1804974

Allegorische Darstellung des Pythagoras in einem der Tympana der Kathedrale von Chartres.
Die Kathedrale Notre-Dame von Chartres - 876 / 1260 erste Weihe und Neubau als gotischs Bauwerk.

Pythagoras untersucht die Proportionen der Saitenlängen und vergleicht sie mit den Tonhöhen.
Wesentliches Verhältnis ist 3/2 - in der klassischen abendländischen Musik Quinte genannt.
Werner v. Heisenberg nennt die Bezifferung einer Proportion in einem künstlerischen Prozess als Meilenstein in der Naturwissenschaft.

Die Kathedralen wurden nach diesen Proportionen gebaut. ==> Geräusche von aussen wurden zu Klängen im Inneren.
Nach diesem Verfahren funktionen alle Musikinstrumente.

1.4 Helmholtz Tonempfindungen
Konsonanzen

Hermann von Helmholtz / Seite349 / von den Akkorden / Konsonanzen / 6. Ausgabe 1913
http://psychologie.biphaps.uni-leipzig.de/wundt/opera/helmhltz/toene/TonEmK12.htm

1.5 Terzenfeld


(nach Dieter Trüstedt)

Das Terzenfeld
beinhaltet 3 mal 3 Töne im Abstand großer und kleiner Terzen. Spiele ich die Zeilen von links nach rechts, so höre ich erst die große, dann die kleine Terz - aufsteigend. Ebenso klingen die Spalten, wenn ich von oben nach unten spiele - aber fallend.
Ändere ich diese Spielfolgen, so höre ich Quinten, Dur- und Moll-Dreiklänge, Halbtöne, die kleine None, den Tritonus, die kleine Sexte, große und kleine Septimen.
Die Terzen zeigen von allen Intervallen am deutlichsten den Unterschied zwischen der natürlichen und der temperierten Stimmung.

Text aus dem 148. Montagsgespräch der Echtzeithalle 4. Febr. 2004 im Carl Orff Auditorium der Musikhochachule München.
Demonstation auf dem Ch'in-Instrument mit den Saitenstimmungen 4-5-6-7-8, das entspricht den Teiltönen einer Saite. Werden diese Saiten als Flageolett gespielt an den Spielpunkten 4-5-6, so entstehen die oben geschriebenen Tonhöhen, bzw. die genannten Intervalle.

Dieses Terzenfeld existiert auch als Pure-Data-Progrmm.

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2.1
Modernes Quadrivium

siehe: https://de.wiktionary.org/wiki/Quadrivium
„Man unterschied bei den Freien Künsten das Trivium (Dreiweg) der sprachlich und logisch-argumentativ ausgerichteten Fächer, die die Voraussetzung für jede Beschäftigung mit der (lateinischen) Wissenschaft bilden, und das weiterführende Quadrivium (Vierweg) der mathematischen Fächer.“
„Im Mittelalter bewahrten Mathematik und Harmonik im Rahmen des christlich neu interpretierten Quadriviums ihre bedeutende Rolle für jegliches Weltverständnis".

Das heißt, der Begriff "Quadrivium" ist ein Teil des Kulturellen, des allgemeinen Weltverständnisses. Das Kulturelle (im Abendland) teilt sich in ein Denken des Sprachlichen und Logischen (Trivium) und in ein Denken des Naturwissenschaftlichen (Quadrivium).
Die Mathematik ist ein Teil im Quadrivium.
Auch die Musik ist ein Teil im Quadrivium.

Wenn in unseren Konzepten der Musik 39 Formeln vorkommen, dann bleiben von den aktuellen 7,5 Milliarden Menschen dieser, unserer Erde nur 3 Menschen als Zuhörer. Und so ist es.

Diese Überlegung geht zurück auf Stephen Hawking: Jede Formel halbiert die Zahl der Zuhörer (der Leser seines Buches "Eine kurze Geschichte der Zeit").

Die allgemeine, heutige Musik siedelt sich vor allem im Bereich des Triviums an. Leider übernimmt die Musik dann nur den dekorativen Teil des Denkens, Empfindens, Gestaltens etc. Dies gilt vor allem für den narrativen Aspekt der praktischen Musik (Theater, Film, Pop etc.).

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1. Naturphänomene

Terzenfeld, Helmholtzfeld, Wind und Wellen, Zikaden, Echo und Hall, Restrauschen im Weltall
Das Hören des Kosmos, Kosmologie, Der Wind in den Kiefern und Fichten,
Zeitdauer des Hörens (Meeresrauschen und Windrauschen, aus dem Rauschen entwickelt,
Nachtvögel, Möven

1.1 Meeresrauschen
hergestellt mit der Rauschkugel.

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2. Rauschen und Klang

Filterungen, Klang-Lebendigkeit, Filteraufbau, Mischungen
Die Güte und ihre Wirkung, Klangbewegungen, Pulse

2.1 Auch die mechanischen Klänge der Geige, der Orgel, der Flöten etc. sind Filterungen des Rauschens der Klangerzeugung. Der Korpus der Geige ist letztendlich der Filter bzw. die Filter-Szene, die den Geigenklang erzeugt.

2.2.Im Projekt "Modernes Quadrivium" wird für jeden Klang vom weissen Rauschen ausgegangen.

2.1
Terzen-Feld-Rauschen

Das Terzenfeld aus 1.5 angewandt auf gefiltertes weißes Rauschen und Sinusklänge.

Klangbilder als Presets für Pure Data:
1) Schlafende Ostsee / 2) Fernes Singen / 3) Hauch-Rufe / 4) Ferb-Punkte / 5) Schnelle Farb-Punkte / 6) Schwanen-Flug / 7) Ostsee am Tag / 8) Ostsee bei Nacht / 9) Große Vogel-Schwingen / 10) Großer Rausch-Vogel / 11) Ferne klare Klänge / 12) Seltene Farb-Striche / 13) Seltene Farb-Striche / 14) Quinten-Primen-Spur / 15) Quinten-Primen-Spur-Spielwerk / 16) Flügelschlag der Schwäne / 17) Lange Klänge / 18) Schwanflügel mit Sinus / 19) Sinusbild - sehr ruhig / 20) Puste-Maschine schnell 21) Rausch-Orgel / 22) Fernes Atmen der Natur / 23) Spiel der kleinen Halbtöne / 24) Primen - die gleichen Töne / 25) Quinten - die None / 26) zwei große Terzen 27) drei kleine Terzen / 28) Rausch-Kreuz / 29) Fließende Primen / 30) große-Kleine Terzen / 31) farbiges Atmen //

==> Die hervorgehobenen, unterstrichenen Klänge sind bereits im Netz zum Anhören - ca. 3 min / einfach anklicken //

3.Tastaturen

Laptoptasten, klav.pd, Abendland, Temperatur, Stimmungen, Konventionen,
Entwicklungsschritte,
Das Narative, Das Decor, Die Stimme,
Form und Inhalt
Java, Euler, Farbkreis

3.2 Laptop-Tastenfeld
klav-09.pd macht den Laptop zu einem Keyboard, das beliebige Skalen beherscht - und sogar dynamisch ist.

3.3 Dynamik
Die mittlere Zeile - die mit a beginnt hat z.B. die Lautstärke 82db
...
Zeile Lautärke
1...2...3...4... ......´ß    => 100 db
q...w..e....r ...........+   =>. 90 db
a...s....d...f.............#   => 82 db
y...x....c...v.... .......-    => 72 db


Bild des Programmes zur Laptop-Tastatur / Keyboard

3.4 Ton-Folgen der Laptop-Tastatur
siehe Midi-Zentrale / Jede Zeile kann 12 Töne spielen - z.B. die Töne der reinen Stimmung - hier als Helmholtz-Reihe bezeichnet.

3.5

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Klang-Szenen
zum direkten Anhören, wenn das Beispiel blau unterstrichen ist ==> dann Doppelklick und 3 min hören)
und
Schaltungen,
die mit den PD-Programm (kostenlos - siehe Literatur) direkt gespielt werden können - unendlich lang.
Weisses Rauschen
ist bei allen folgenden Beispielen die zentrale Klangquelle. Das erinnert an das Hörverhalten in der Romantik. Die Menschen hörten ganze Symphonien im Rauschen eines Wasserfalles .... und Pythagoras konnte damals vor 2.500 Jahren das Weltall klingen hören.

4. Rauschkugel

Klänge, Synthetische und natürliche Klänge bzw. Geräusche, Die Reglerszene
Folie, Klangfläche, Hintergründe

PD-Programm "Rauschkugel". Eingestellt ist Wind-Rauschen (3.3).
Die Rauschkugel erzeugt Klänge der Natur. ==> Wind, Wellen, Pfiffe, Knackser, Klickser, ....

4.2
Liste der Regler der Rauschkugel

von links nach rechts:
- grüner Lautstärke für alle 9 Rauschkugeln. Angabe der Lautstärken in db.
- orangener midi-Gesamtregler für alle 9 Rauschkugeln. Regler mit seitlichen Fixwerten.. 0 bedeutet: Keine Änderung der midi-Werte
- gelber Güte-Regler: 0.3 = sehr breitbandig, starkes Rauschn, 10 = feines, breitbandiges Rauschen, 100 = klangliches Rauschen, 400 fast klare Klänge, 2500 wie Glasharfen / Sinusse.
- blauer mix-Regler für Rauschen nach dem 1. Regler bis Rauschen nach dem 2. Regler. Die Regler in Serie geschaltet. Unten eher rauschig, oben fast ohne Rauschanteil.
- rechts breiter, blauer mix2-Regler für: unten die Pulse und oben glatt, d.h. ohne Pulse. D.h. => oben ist der Sound glatt, aber intensiv.
- violetter Tempo-Regler 1/N für die Zeiten zwischen den Pulsen ==> 1 = 1000 msec zwischen den Pulsen, wenn der Puls-Wiederhol-Faktor 1 ist. (siehe rechts die vorletzte Box von unten => pd raku-Puls. )
- grauer dau-Regler für die Pulsdauer, von langen Wellen bis kurzen Klicken.

4.3
Liste der Presets von 1 bis 200

Die folgende Liste besteht aus Presets, die im Internet abrufbar sind - und sich auf die Rauschkugel beziehen. Die Nummern ab 200 beziehen sich auf die Additive Klangsynthese, die Metrobox und die Rauschkugel. Diese Programme funktionieren, sind aber nur im Prinzip fertig. Diese Programme sind noch nicht öffentlich, weil an ihnen noch gearbeitet wird

1-Bewegtes-01 // Eulerskala für die 9 Töne ==> 1,44 Ht pro Tonschritt // Puls-Zeiten 3 - 5 -7 -...19 //
Das Preset ist unter:    1-Bewegtes-01.pd /   2-Helles-Feld   // wie 1- Bewegtes // midi 12 Ht höher //
3-Bewegtes-Feld // nochmal halbe Oktave tiefer & Pulse schneller // Spiel der Eulerskala
4-Atem-Feld 5-Klang-Feld / 6-Tuer-Wind / 7-Mittel-Puste / 8-Nat.Konst.Sinus / 9-vierNaturKonst
10-Meeres-Rauschen // Frequenzbänder > große, reine Terzen // Pulse 3 - 5 - 7 ... ´19 // Güte 1,7 / midi Mittel = 0 // 11-Haucher / 13-Zartbitter / 14-Dampflock-01 / 15-Cosmos-01
______________________
16-Seltene-Voegel // einzelne Nachtvögel // verhalten / 17-Hichser / 18-Kurz-Haucher / 19-Klangwindfolie
20-Pustwind / 21-Farb-Pustwind / 22-EulerRausch-ungerade / 23-EulerLangStrich / 24-Euler-Penta-Gesang-01 // 25-Schwingung / 26-ICE / 27-Leicht-Regen / 28-Fern-Gesang / 29-Cosmos-Spiel-01 / 30- Hauchis
___________________________
31-Slowis / 32-Rauschis / 33-Koenigssee / 34-Wind-Rauschen / 35-Farbwind / 36- ruhig.Farbwind / 37-Gong-01 // sehr große Bögen // Teiltöne ganzzahlig, 100 200 300 ... 900 Hz // Güte 520 // 21 Sekunden-Bogen / 38-Wechselgong / 39-Vibs / 40-Kurz-Puste / 41-klTerzPrim / 42-Mittel-Puste / 43-Bass-bogen / uhig, farbig / 44-ransort-03 / 45-ransort-01
________________________________
46-heller-Stein-01 / 47-Landpumpe / Zufalls-Midi-Auswahl // dennoch standard // 48-ransort-02 / 49-pf-landpumpe / 50-Hohlrohr-01 / häufig verwendet / z.T. nur ein Filter => Wind // 51-Quarten-01 // dasselbe wie Quinten ! // 52-Quarten-Punkte / 53-Zufall-01 // 54-Zufall-03 / 55-eigenwillig-01 / 56-g2500-2-Filter
57-g2500-2-Filter+Feld / 58-g2500-1-Filter / 59-g200-2-Filter / 60-Filter+Feld
__________________________________
61-ransort-04 / 62-QUINTEN-WIND / sehr verrauscht & schön // 63-Tritoni / 64-Euler-Pentatonik // erzen-Klang / 65-Weit-Hoch-01 / 66-Weit-Hoch-02 / 67-QUINTEN-ACKER / 68-Schärfe-01 / 69-Tritoni-g670
70-g200-1-Filter+Feld / 71-g200-2-Filter+Feld / 72-g2500-1-Filter+Feld / 73-QUINTEN-feld-3/2 / 74-QUINTEN-feld-temp / 75-Einsam-01
______________________________________
76-Einsam-02 / 77-Einsam-03 / 78-Java-Klang-01 / 79-Zufall-02 / 80-Enge-01 / 81-Terzenfeld-01 / 82-Java // v / 83-gr.Terzen / 84-Quinten / 85-Landpumpe / 86-Tritoni-g670 / 87-eigenwillig / tiefe Schilf-Flöte / rauschig // mehrere Spieler // pygmenisch // 88-Terzenfeld-01 // rauschig => Güte 40 // 89-Rauschzikaden / 90-Eulen-im-Wald /
________________________________________
91-Langeulen / 92-Eigenhaus-01 (Nietzsche) / 93-Eigenhaus-02 / 94-Eigenhaus-03 / 95-Welt-Klugheit / 96-Mein-Glück / 97-Einladung / 98-Veronica / 99-Martin / 100-Sesbastian / 101-Peter / 102-Schärfe-02 / 103-Diether_fuer_Peter / 104-Peter 2 / 105-Glasharfe
_________________________________________
106-Fjord / 107-Eulenwald / 108-90msec-schnell / 109-zikadig / 110-prizellig / 111-Kirchenglocken-01 / 102-landpumpe-02 / 103-Landpumpe / 104-Glasharfe / 105-tritonus-summen / 106-hohlrohr-statisch / 107-Meeresrauschen / 108-ferne Kiefern / 109-in-den-Zikaden / 110-Ruf-Feld
___________________________________________
111-Lang-Atem / 112-Java-Klang--d / 113-Java-Folge-o-Puls / 114-Zufall-02 / 115-9-gr.Terzen / 106-Zufall-03 / 107-9-Zufall-05 / 108-Klickser-Regen-Laub-Wald / 109-Zufall-04 / 110-Wind-Rauschen / 111-Glasharfe / 112-Percussiv // Hintergrund und kürzere Pfiffe // lebendig // 113-Klee-Gewoelk // reine große Terzen // Klee-Gewölk über BOR / Güte 117 / Dauer 3,5 min / 114-Klee-gr.Wind-Terzen // wie 113 aber Güte = 28 => ruhig, rauschig //115-Klee-zikadig   //
_____________________________________________
116-Klee-Tropfen-hoch // 117-Klee-tiefe-Puster //

93 bis 97 sind aus dem Nietzsche-Projekt => Herbstausgabe 2017 // manche Presets wiederholen sich, weil Mitspieler, die Presets nicht verändert haben, dennoch einen neuen Namen vergaben // wieder andere Presets haben den gleichen Namen , sind aber dennoch verschieden, weil Mitspieler die Namen nicht verändert haben.

4.4
Rauschkugel-Grafik

Diese Grafik zeigt den Lautstärkeverlauf eines "Pulses" (Puckette Miller) - geformt von einem Cosinusbogen. Das Ein- und Ausklingen ist natürlich, d.h. beginnt tangential von Null und geht auf Null tangential wieder zurück. (Vielleicht die Form einer natürlichen Welle) Der eingeschlossene Sinuston ist zeitlich nicht konstant, abhängig von der Qualität des verwendeten weissen Rauschens. Der eingeschlossene Sinuston hat ein (natürliches) "Flackern".

4.5
Liste der Rauschfelder bzw. Soundscapes der Rauschkugel

Klangfelder, Klanglandschaften, Soundscapes in der Rauschkugel (3.1)

Die folgenden Beispiele bestehen aus einer reinen Grafik, dann folgt das PD-Programm und an die mp3-Aufnahme zu direkten Anhören oder zum Herunterladen (re Maus / speichern unter). Das PD- Programm verwendet werden, wenn das PD-Programm installiert ist (Links für kostenlose Downloads siehe unten unter Literatur) - und wenn die jeweiligen Programme (Patches) existieren. Die Klangbeispiele sind dann unendlich lang anhörbar - als "eternal cultural noise" oder soundscapes etc.

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Hier aus der frühere Version des Textes. Die Inhalte müssen noch verteilt werden !!!
bei 5. Additive Klangsynthese geht es weiter.

Die PD-Programme

2.1
Java - in sich ruhende Beweung - 01
Grafik==>
                

PD-Programm ==> http://luise37.de/1-mq/preset-java-in-sich%20ruhend-01.pd
5 min anhören ==> http://luise37.de/1-mq/in-sich-ruhend-01.mp3

2.2
Java-Noise

                
hier nur die Rauschkugel // klares Rauschen Güte 400 x 400 / Tonfolge => 2 hoch n/5 / das sind 2.4 Ht pro Tonschritt // hier keine Pulse gesetzt //diese Zeile ist in dem Patch pd ADSR enthalten //

PD-Programm ==> http://luise37.de/1-mq/java-noise-02.pd
5 min anhören ==> http://luise37.de/1-mq/java-noise-02.mp3

2.3
Klicker im Regen-Laub-Wald

                  
PD-Programm ==> http://luise37.de/java-Klickser-im-Regen-Laub-Wald.pd
3min anhören ==> http://luise37.de/1-mq/java-Klickser-im-Regen-Laub-Wald.mp3

2.4
Wind-Rauschen (Sturm)
Akustisches Bild / Abbild / Klang / Realität / Zustand / fast Wirklichkeit / Musikalisches Phänomen / reine Natur / Ereignis / Tonhöhenfolge in reinen, großen Terzen: 57 60.86 64.72 68.58 72.45 76.31 80.17 84.04 87.9, d.i. das Frequenzverhältnis 5/4 oder 3,46 midi. Also ein Terzen-Wind.

                  
Ziemlich mächtiger Sturm. Entspricht der Intension von Andy Farnell ==> Laut-Kunst, die Kunst der Laute, Geräusche.

PD-Programm ==> http://luise37.de/1-mq/Wind-Rauschen.pd
3 min anhoren ==> http://luise37.de/1-mq/Wind-Rauschen.mp3

2.5
Glasharfe (dem Wind-Rauschen entnommen)

- ein Naturphänomen wird zur Musik

                 
Nur sie Güte von 6 auf 400, mix 2 von 0 nach 0.3 und die Dauer dau von 14.500 msec nach1.800 msec.
PD-Programm ==> http://luise37.de/1-mq/Glasharfe.pd
3 min anhören ==> http://luise37.de/1-mq/Glasharfe-01.mp3

2.6
Paul Klee ==> Gewoelk-ueber-BOK
PD-Programm ==> http/luise37.de/klee-gewoelk-01.pd
3 min anhören ==> http://luise37.de/1-mq/Klee-Gewoelk-01.mp3

Rauschkugel => Tonfolge in midi
57 60.86 64.72 68.58 72.45 76.31 80.17 84.04 87.9
das ist die Folge n*5/4.

und die Zeitenfolge ist:
3 5 7 9 11 13 15 17 19 reziprok gesetzt zu 1000 ms zeitlicher Abstand. D.h. die "schnelleren" Zeiten sind .... 15, 17, 19 - sie sind enger gesetzt als die tiefen Töne 3, 5, 7. Die Folge als ungerade Zahlen hat eine freie Wirkung im Gegensatz zu den Wiederholungen bei den geraden Folgen.

2.7
Das reziproke Denken

Der Tonabstand 5/4 sind große, reine Terzen nach der Formel 5/4 für das Frequenzverhältnis für jeden Tonschritt, d.i. der Abstand zwischen dem 4. und dem 5. Teilton oder das Saiten-Teilungs-Verhältnis 4 Teile zu 5 Teile, bezogen auf die Gesamtsaitenlänge 1.(Zum Beispiel. bei einem Meter Saitenlänge muss die Saite in 9 gleiche Teile zerlegt werden, also 100 / 9 = 11,11 cm. Irgendwie muss man bei dem Denken in Längen bze. Tonhöhen das Reziproke im Denken geschult werden.).
Wenn die Ein-Meter-Saite mit Hilfe eines untergelegten Millimeter-Papier geteilt wird, muss der Teilung-Steg bei 444 zu 555 Millimeter stehen.

2.8
Der Kirchenton-Klang

Das Klangbild in 2.6 besteht aus 9 Terzen in der Zeitfolge der Pulse (Klangberge) von ...

2.10
Klee-Gewoelk-03

Mitschnitt eines Spiels als Muster fürs Autoren-Ensemble
http://luise37.de/1-mq/Klee-Gewoelk-03.mp3

Das Eigentlich Bild, um das es hier geht, wurde entfernt, weil nicht klar ist, ob er Besitzer dieses Bildes mit Wiedergabe an dieser Stelle einverstanden ist.
Information zu diesem Bild:
Gewölk über BOR, 1928, 155 / Feder und Aquarell auf Papier auf Karton / 30,8 × 45,8 cm / Privatsammlung Courtesy Wolfgang Wittrock, Berlin WVZ 4697, Abb. S. 85
Bild-Beschreibung: das Gewölk ist im Abendhimmel hat die Farbe karmesinrot oder karmin(rot). Diese Farbe macht das Gewölk leichter - und ist dennoch mächtig. Alles andere ist schwarz - auch der Mond in der Mitte und am Ende der Straße links.
Die Aufteilung der Instrumente (Aufführung am 28.April 2018 in der Musikhochschule München, Autoren-Ensemble: Hans Wolf (Klavier), Elmar Guantes (Kontrabass), Wilfried Krüger (Horn), Dieter Trüstedt (Pure Data) ergibt die grafische Notation: vielleicht die Wolken das Horn, die Federzeichnung unten der Kontrabass, Mond und Wolkenschleier Pure Data und das Klavier die Gesamtstimmung.

2.11
Die Grenze des Möglichen

Die Tonfolge in der Rauschkugel (1100, 1300 .... 3500 Hertz) ergibt in midi:
84.86 87.75 90.23 92.39 94.32 96.05 97.63 99.07 100.4 101.64 102.8 103.88 104.9
diese Tonfolge klingt schrecklich und anstrengend.
Tiefergesetzt und sehr ruhig gehaltend ergibt:
http://luise37.de/1-mq/3.1-An-der-Grenze-des-Moeglichen.pd

3.1
Die Farbe

spielt in der klassischen Musik keine Rolle und sie wird in der Notation nicht angegeben. Die Musikinstrumente werden benannt wegen ihrer Möglichkeiten der Tonhöhen, der Tondauern und der Tonstruktur. In den Notenblättern sind keine Farben wiedergegeben - auch nicht als Aufgabe, als Ziel, als Thema. Die Farbe gelb z.B. kann analysiert werden. Die Werte der Analyse erzeugen keine Farbe im Hören, wie auch.
Also brauchen wir die Farbe nicht, auch nicht in den grafischen Notationen.

3.2
Die Stimmung

Die Stimmung kann durch Farben inszeniert, verursacht werden - z.B. das Kaminrot der Wolken als Abendstimmung. Diese Stimmung im Klang aufgefangen werden. In 2.06 ist der Klang ausklingender Glocken wahrnehmbar. Vielleicht ist dieser Klang gelb, - vielleicht durch ie hellen Teiltöne in der Terzenfolge. Aber - gibt es gelbe Melodien ?

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5. Additive Klangsynthese

Die hier entwickelte PD-Schaltung enthält 9 Teiltöne.

adsr = attack-decay-sustain-release

In der oben abgebildeten Schaltung (Patch) sind 9 Teiltöne enthalten. Die Ampliden und Zeitwerte in den folgenden Graphiken sind einzeiln für jeden Teilton einstellbar. Es sind jeweils 9 Einstellungen pro Hüllkurve. Dazu kommen noch übergeordnete Einstellungen (Gesamtlautstärke - grün, Gesamtfrequenz - orange, Proportionalitätsregel für alle Zeiten (dadurch können alle Zeitwerte gemeinsam verkürzt oder verlängert werden - vom gewollten Knackser, zum angeschlagen ruhigen Klang, bis zum fast "unendlichen" Klang),
der gemeinsame Güteregler und der gemeinsame Mix-Regler (das wird weiter unter erklärt - im Kontext der Sound-Erzeugung - aus gefilterem (weissen) Rauschen.

Bild Graphik - einer Hüllkurve. Die Hüllkurve steuert den Lautstärke-Verlauf eines Tones. Diese Ärt einer Hüllkurve orientiert sich am Anschlag des Klavieres:
Attack => der rasche Anstieg nach dem Anschlag durch den beschleunigten Filzhammer. Es gibt auch langsame Attacks, wie z.B. bei der Stimme oder einer Flöte.
Decay ==> das erste Ausklingen des Tone nach dem Anschlag ==> der Tonabfall bis zu einer Haltelautstärke, wenn die Taste gedrückt bleibt.
Sustain ==> die Lautstärke und die Dauer des gehaltenen Lautstärkewertes.
Amplitude-Sustain ==> das Sustain kann auch ansteigen, wenn der Ton sich etabliert hat, seine Resonanz gefunden hat. Ein Ton kann auch nach dem Decay wieder anschwellen.
Release ==> Ausklang, durch die Dämpfer beim Loslassen der Klaviertaste.
Keyup-Release ==> Ausklang ca. 250 msec durch die Klavierdämpfer.
Phase ==> Verzögerungszeit vor dem Attack. In dieser Zeit kann der Ton ausklingen, auch wenn der Anschlag mitten im Klangablauf erfolgt. Das ist eine Art Release vor dem Attack - auch ca. 250 msec gesetzt. Damit Knackser verhindert werden.

Ein Büschel von mehreren Hüllkurven - jede Hüllkurve gilt für einen der 9 Teiltönen eines Klanges. Andy Farnell vergleicht dieses Büschel mit dem Bild eines Wasserfalles. Hier sehen wir auch das "Wiederanschwellen" des Gesamtklanges - nach dem gemeinsamen Anschlag: Es ist das Bild eines Schnittes senkrecht zur Flussrichtung.
In einer Kurve sehen wir das Ausklinges während der Phase. Dieses Ausklingen verhindert Knackser durch einen Anschlag, der bereits während des Ausklanges passiert.

4.2
Phase und der Klangübergang
in der "Einstimmigkeit"

Einstimmigkeit bedeutet hier, dass die additive Klangsynthese nur einen einzigen Klang erzeugt, der aber selbst aus vielen Teiltönen besteht. Jeder der Teiltöne hat eine eigene Tonhöhe, Lautstärke, Klanggestalt ....also fast 10 Parameter der Gestalt. Die Regler der Honhöhe (Tonlage), der Güte, der Zeiten .... werden proportional auf alle Teiltöne übertragen.


Bevor mit Attack die Teiltöne des nächsten Klanges beginnen, klingen die vorhergehenden Teiltöne in der
eingestellten Phasen-Zeit bis auf Null aus. Es gibt keinen Knackser vor dem nächsten Klang.
Einstimmigkeit bedeutet hier, "nur" ein Klang pro Anschlag gespielt wird. Dieser Klang gesteht aus z.B. aus 9 Teiltönen.

4.3
Der harmonische Klang

Haben die Teiltöne im Klang die Frequenzfolge n*F (n = 1, 2, 3,....9 und F ist die Grundfrequenz (z.B. 220 Herz), dann nennt man diesen Klang harmonisch. Es gibt dennoch ca. 10 Parameter für jeden Teilton. Das heißt, z.B, dass der 3. Teilton die Lautstärke Null haben kann - und somit nicht vorhanden ist."Rechts und links" von diesem nicht vorhandenen Ton liegen die zwei geradzahlige Frequenzen, also ein Teil einer geradzahligen Ronfolge.
Hier liegt die wesentliche Entdeckung von Hermann von Helmholtz => die harmonischen Klänge. Hier beginnt eine komplexe Philosophie des Künstlerischen in der musikalischen Gestaltung.

4.4
Der reziproke Klang

(=> bezogen auf den Klangaufbau)

Das Farbspektrum des Lichtes wird als Vorlage zum Frequenzspektrum eines Klanges verwendet. Die Frequenzangaben sind dem Internet entnommen: https://de.wikipedia.org/wiki/Spektralfarbe ==> diese Adresse ist nur ein Beispiel möglicher Publikationen. Jutta Köhler hat die genannten Werte gemittelt.
Diese Werte werden reziprok gesetzt, damit eine Oktave entsteht - für den Hörbereich.
Dieser Vorgang muss noch sorgfältig dargelegt werden.
Umgerechnet in Midi-Werte entsteht die Folge:
47.21 55.34 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 [midi]

4.5 Gongklang aus den reziproken Spektralfarben

4 Minuten hören ==> http://luise37.de/1-mq/mp3/511-6.mp3
Beschreibung- ungefähr (!):
Die Musik beginnt mit dem Klang der Rauschkugel ==>
57 58.44 59.88 61.32 62.77 64.21 65.65 67.09 68.54 [midi] berechnet aus [e hoch n/12] - eine DreiViertelTonSkala.
nach 45 Sekunden setzt der Gong ein. Er hat in seinem TonFrequenzSpektrum die in 4.4 genannte Tonfolge. Dieser Gong wird in fast gleichmäßigen Intensitäten angeschlagen - aber in unterschiedlichen Zeitabständen in den Verhältnissen:
9 - 13 - 15 - 17 ==> das die Faktoren, mit denen die Basiszeit von 500 ms = 1/2 Minute für 4 Metronome.
Der Gong wird jeweils vor seinem Ausschwingen wieder angeschlagen. Sein Klang bleibt fast stehen. Zu hören sind die Anschläge als Übergänge eines Klanges zum nächsten - fast gleichen - Klang.
4-Minuten-Mitschnitt: http://luise37.de/1-mq/mp3/511-7.mp3

4.6 Gongschläge und die Arabic Numeral von La Monte Young
oder die Bratpfanne, auf die La Monte Young trommelte zur Einführung von Fluxus, das sich erst entwickeln mussste.

2-arabic-01.mp3

Dasselbe ist nicht dasselbe (Nicolaus A. Huber) ==>
https://www.breitkopf.com/work/3318/dasselbe-ist-nicht-dasselbe
Die sich-wiederholenden, elektronischen sind durchaus unterschiedlich:


_____________________________________________________________________________

6.
Metrobox

Notensystem, Tonhöhen, Zeitskalen; bpm,
die Metrobox wie ein leeres Notenblatt für Zeit und Klang
Zeiten, Laustärken, Betonungen,
Tonfolgen ! der 9 Metronome. Euler-Melodien, höhere Zahlen für Melodien
eternal cultural noise, Minimal

6.1 Die Metrobox enthält 9 unabhängig Metronome.
Siehe in der Schaltung ==> Zeitenfeld z.B. mit den Werten
3...::5..:::.7
9..:.11...13
15...17...19
Diese Zahlen sind die Faktoren, mit denen z.B. die Zeit 750 ms multipliziert wird.

Die Metrobox ist wie ein unbeschriebenes Notenblatt für eine Stimme, ein Instrument: Notenlinien für die Mdi-Werte, Taktstriche und die Angabe des Taktes plus Taktverhältnis und Metronom-Zahl.
Bei den 9 Metronomen gibt 9 unabhängige Schlagzeiten. Was ist alles möglich -inclusive der Phasen-Zeiten in ADSR - also 18 Zeiten und Verteilungen.

6.2
Einstellungen der - oben skizzierten - Metrobox

- Schlagzeiten des ersten Metronoms ==> linker Regler incl. vorgewählten Festwerten.
- Die Zeiten beziehen sich auf die Zeitabstände zwischen den Schlägen.

6.3
bpm = beat per minute =
https://de.wikipedia.org/wiki/Beats_per_minute

oder MM = Mätzels Metronomm

6.4
Zeiten - Zeitstrukturen - Zeitproportionen - Zeitverhältnisse - Zeitüberlagerungen - Rhythmen - Zuordnungen - Paralellen - Unschärfen - Doppelschläge - Pausen - Generalpause - Stille - Verharren - Stop - Galopp (malerische Begriffe) - Zeit-Gewichte => Schwerpunkte - deci=talas -

6.5 Lautstärken der Metronome

6.6 Tonhöhen
(-Verteilung) und unendliche Melodien

6.7
Drei Dimensionen der 9 Elemente in der Metrobox

Jedes der neun Elemente in der Metrobox hat drei Dimenionen:
   Die Zeit (in Millisekunden oder als Proportion einer Taktzeit),
   die Lautheit oder Lautstärke in dB, im Mittel 100 dB,
   die Tonhöhe oder den Midi-Wert mit midi 60 gleich dem Ton c, 57 gleich A bzw. 69 gleich dem       Kammerton a = 440 Hz.

6.8
Matrix

Unter Matrix werden die 9 Elemente der Metrobox genannt.

Der Begriff Matrix wird hier eingeführt, weil er offenbar eine zentrale Bedeutung hat.
Ausgangsereignis war die "einfache" Erfahrung, dass nur 2 Midi-Werte a und b und ein schnelleres Zeitmaß (Taktzeit) eine interessante Klangfigur ergibt. Zum Beispiel

a     b     a

b     a     b

a     b     a

Klangbeispiel dieser Matrix:
http://www.luise37.de/1-mq/mp3/41-matrix-01-perc-01.mp3

Wie ein schnelles "Wechselspiel" in der Gamelan-Musik. Als Tonhöhen wurden hier die beiden Grundtöne a = midi 57 und b = midi 59,4 - das ist ein Tonunterschied von 2,4 Halbtönen der abendländischen Tonskala, hier ein Bestandteil der temperierten Pentatonik [2 hoch n/5], eine Pentatonik, die in der Gamelan Musik vorkommt - von vielen verschiedenen Pentatonik-Systeem auf Bali.

__________________________________________________________

Architektur - Zeitarchitektur - Bedeutung der Zahl in der Architur (Säulen-Anordnungen) - Übertragungen ins Hörbare - ....

6.9
Matrix für einen Torkellauf

Im folgenden Klangbild / Percussion-Bild wurde nur das 1., 4. und 9. Element der Matrix verwendet

Spiel mit der Güte im 7 8.9.Teilton der adsr; und in der Metrobox nur das 1 - 8 - 9 Element.
99 msec = 606 bpm.
Das Percussion-Bild liegt irgendwo zwischen Techno und Gamelan.
Klingt wie ein schneller, leichter Lauf.
Mitschnitt: http://www.luise37.de/1-mq/mp3/45-matrix-01-perc-02.mp3

6.10
Poetisches Techno

Der Begriff "poetisch" kann auch mit dem Begriff "landscape" gesehen werden, wie ihn John Cage seit 1939 verwendete (in San Fran Francisco) siehe:
http://www.medienkunstnetz.de/werke/imaginary-landscape-1/
Verbindung von Natur, Musik, Technik, Imagination. Bei John Cage kommt noch Zen dazu und die Zufallsoperationen per I-Ging-Verfahren. John Cage verwendete damals Geräte aus einem Aufnahmestudio: Radio, Plattenspieler, später Sinusgenratoren etc.

Pure-Data-Beispiel: Spiel mit den Elementen der Matrix - Beginn:5-6-7-8 dann langsam alle Elemente dazu - abbauen und aufbauen. Mittendrin die Rauschkugel .... später nur 5-6-8 stop / ; ==> Poetisches Techno ....; hier immer noch die beiden untersten Töne aus der temperierten Pentatonik - Tonabstan 2,4 Halbtöne.
http://luise37.de/1-mq/mp3/46-matrix-01-perc-01.mp3
Dauer 4 min.

6.11 Spiel mit den Elementen der Matrix und des Anschlages

Poetech ==> Poetisches Techno

Musik leicht im Wind verweht / langer - kurze Klang - Variation des Anschlages - Spiel mit dem Klang. Abbau der Spieldichte - Elemente ...successive abschalten. Tonhöhen in der matrix unverändert = 57 und 59, 4 // Siebtes Bild in adsr-20 - Subpatch pd Klang-Felder-Apr.2018 ... jetzt 13. Mait 2018 // Hier der Mitschnitt - Dauer 4 min ==>

http://luise37.de/1-mq/mp3/47-matrix-01-perc-01.mp3

6.12
Klangfarben im Poetech

http://luise37.de/1-mq/mp3/53-matrix-01.mp3

Der folgende Text ist noch fragmentarisch - beschreibt aber eine Schlüsselposition:
Klangbild / Dauer 4 min / 53.natrux.01.mp3 // alle Elemente der Matrix sind im Einsatz mit der Zeitenfolge: 3-5-7-... 19 also ungeradzahlige Proportionen die Klangfarben im Anschlag entstehen durch die höchsten Teiltöne des adsr. ==> siehe Messagebox oben ; = Teiltöne 7-8-9.
Aus der Midi-Folge 47.21 61.78 67.56 69.76 72.22 73.93 74.93 77.28 (Tonfolge der reziproken Farbskala des sichtbaren Lichtes) werden für die Matrix nur die beiden höchsten Werte verwendet -es sind die Midiwerte: 73.93 und 77.28 mit der Differenz 3.35 also eine kleine Terz. Es werden also nur 2 Töne gespielt im 9-teiligen, ungeraden Zeitenfeld 3-4-....17-19.
Es werden also nur 2 Töne gespielt im ungeraden Zeitenfeld 3-4-....17-19.
Entscheidend ist das Spiel der Klangformungen: Teilton 1 bis 3 für die Tiefen und 7 bis 9 für die hohen Anschläge.
Die Rauschkugel spielt eine Tritonusreihe: 48-54.-60-66 72-78-84-90-96.

Warum läßt sich dieses Klangbild längere Zeit anhöhren ? Auch die Rauschkugel mit den 9 Tritoni ist in diesem Kontext verträglich.
Vielleicht liegt an dem bekannten Klang einer DAF (Trommel aus dem Persischen). Für das Thema "Tanzmusik" ist dieses Beispiel nur möglich, wenn der Tanz nicht europäisch ist.

6.13
Poetech auf dem Weg zur Musik des Bewegung--Theaters

http://luise37.de/1-mq/mp3/54-matrix-01.mp3

Starke Verlangsamung der Klänge.
Mystisches Spiel oder Teil eines Tanztheaters ?
Bewegung- oder Tanztheater als der künstlerische Partner dieser Art von Musik ?

aus 54-matrix-02 eine Zeitverlängerung & leichte Klangveränderungen .... eine neue Szene. irgendwie mystischer .... vielleicht für ein Hörspiel. Warum Hörspiel ==> wieder ein narrativer Auftrag? Wie verhalten sich solch langsame Schläge z.B. im MFA oder im Pling ? // ==> Richtung Tanz-Theater ?

Nach wie vor nur 2 Tonhöhen im Abstand einer kleinen Terz mit 3.25 Halbtönen. Wechselschläge mit chorigem Hintergrund.
Und Spiel mit dem 9. Teilton ==> langsam verrauschen => Gerhard Richter ?

6.14 Musik als Zustand - eternal cultural noise

http://luise37.de/1-mq/mp3/55-ackermann-02.mp3

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7. Midi-Zentrale

für Tastatur, Rauschkugel, ADSR, Metrobox
Grafiken und Bilder der Tonskalen,
Berechnungen

7.1 Midi-Zahlen

7.2 Berechnung der Midi-Zahlen

MIDI i, Tonfolgen, Tonlagen, db, Phasen, Zeiten, Zeitfolgen, Dauern, Güte, Zeitdehnungen, Pausen, Übergänge, Attack, Deday, Sustain, Release,

7.3 Helmholtz- bzw. reine bzw. natürliche Stimmung

56.84 58.88 60 62.03 63.86 64.98 67.01 68.84 70.88 72 74.03 75.86 76.98

hier mit     60 = C4 = 261,6 Herz - Das C zwischen Baß- und Violin-Schlüssel
aus:  https://www.midikits.net/midi_analyser/midi_note_numbers_for_octaves.htm

7.4 MDI = Musical Instrument Digital Interface
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/27/NoteNamesFrequenciesAndMidiNumbers_v2.svg

Klaviatur > Keyboard > Notation > Frequenzen > MDI-Werte > Internationale Bezeichnung der C-Werte

7.5 Berechnungen

7.6 Messages

7.7 Namen der Skalen

7.8 Graphen der Skalen

7.9 Formeln

7.10 Presets

7.11 Theorien

7.12 Weber-Fechnersches Gesetz

https://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Fechner-Gesetz

Nichtlineare Helligkeits-Rmpfindung des menschlichen Auges. Nichtlineare Tonhöhen-Empfindung des Ohres:

7.13 Tonfolge auf dem Standard-Klavier / Standard-Keyboard ==>

f= F mal 2 n/12

mit f = Frequenz der jeweiligen Klaviertaste, F entspricht der Grundfrequenz (Kammerton A etc.) und n ist die Nummer der Tastenfolge - einschließlich der schwarzen Tasten.

7.14 Der Halbton

das kleinste Intervall des heute verbreiteten zwölfstufigen Tonsystems
https://de.wikipedia.org/wiki/Halbton
100 Cent in der diatonischen Tonskala, Es gibt große und kleine Halbtöne .... siehe reine Terzen etc.

Diese Grafik der Euler-Tonfolge [e hoch n/12] wird ersetzt im Kontext der Midizentrale.
Es geht hier um eine Art DreiviertelTonskala mit 144 cent pro Tonschritt.

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8. Klanglandschaften / Sound Scapes

Imaginary Landscape, Sound Scapes, Paul Klee und John Cage, La Monte Young

Der optische Mitschnitt von 3 der 109 Gongschlägen wird erlaubt sein. Michael Hirsch hat relativ schnell gespielt, so dass die Gong-Klänge in einander übergehen. Die Optik ist ähnlich den eigenen Gong-Klängen.

8.1 Zeitstruktur und Klang / Zeit-Klang-Architekturen

La Monte Young / 108 Gongschläge als Muster //
2-arabic-01   Spiel von 12 Gongschlägen, aufgebaut mit Metrobox und ADSR // Es sind "Rauschgongs" auf gebaut aus 9 Filterungen, in der Filterfrequenzen f*n mit f = midi


aus der Aufnahme:

3-arabic-01 ==> Imaginary Soundscape => la Monte spielt die Bratpfanne als Klang für ARABIC NUMERAL any integer // Aufnahme am 19. März 2018 // ADSR, metrobox und Rauschkugel // die Rauschkugel spielt die vergangene Zeit - seit 1959 - also ca. 60 Jahre. Der Begin von Fluxus //
http://www.see-this-sound.at/werke/693


Bratpfannenschlag mit Hintergrund-Rauschklang, wie das Rauschen im Weltall vom Ur-Knall - Echo bzw. Hallrauschen im Weltall. Bild des Klanges von 3-arabic-01.

8.2 Aufnahmen
hier 4 PD-Schaltungen: ADSR, Metrobox, Rauschkuge und klav ==> für komplexe Gesamtbilder mit belieg langer Zeitstruktur

1-Zeit-Klang-Architektur // hier 4 PD-Schaltungen: ADSR, metrobox und Rauschkugel

8.3 Preset-Prozess


hier: Imagination<>Interpretation .... Helmholtz-Ensemble in der Materialausgabe 2018

8.4 Preset - Daten holen

Preset-Daten-holen (eher für Eingeweihte): Es sind immerhin ca.100 Daten die eingefangen werden müssen, um diese Daten beim Spielen ohne Verzögerung nutzen zu können. Die Midi-Folge hat eine geradzahlige Frequenzfolge - der Klang ist ähnlich einem tiefen Orgelton.

Mitschnitt 4 min ==> http://luise37.de/1-mq/mp3/BOR-43-01.mp3

Der Klang kommt direkt aus ADSR und ist dem weißen Rauschen entnommen. Die 9 Frequenzen sind geradzahlig - daher der Orgenklang. Durch das weisse Rausch ist die Farbigkeit lebendig.

8.5 Malachit - eine Farbe, Musik, Tanz

Pure-Data-Musik zu einer Farbar - hier Malachit - und zu einem Drehtanz - Veronica Hoffmann


https://www.youtube.com/watch?v=j3sAr3f6dRQ
Malachit als YouTube-Video. Dauer 5 min.
Die Farbe Malachit ist allenfalls als Reflex auf dem Boden erkennbar. Dennoch ist Malachit in der Musik und im Tanz das Thema.
Hier das Preset zur Musik (4 min):
http://luise37.de/1-mq/mp3/malachit-01.mp3
Partialtöne 1 - 4 - 8 // Frequenzen ==> 125 - 460 - 710 // MIDI ==> 47.21 - 69.76 - 77.28
Das sind die Intervalle gr.Sexte und gr. Quinte = 7.54 und gr, Sexte = 10.25 // Im harmonischen Bereich sind die Unterschiede deutlicher. Die Harmonischen Gebilde sind im Menschen fixierter. Es gibt in diesem Spektrum nur 2 Konsonanzen: Quinte und Sexte. // Die Helmholtz-Skale bleibt unverändert, nur der gespielte Klang variiert.

8.6 Das Pure-Data-Programm (Patch) im Internet:

 

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9. Das Reziproke und das Inverse und die Harmonie

Die Saitenteilung und die Escher-Szene, Reziproke Abbildung am Einheitskreis (Projekte im MUZ)
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10. Farbe, Klang, Form

Die Farben des Lichtes und des Klanges,
Tonfolgen und Klanggebilde, Helmholtz-Effekt,
___________________________________________________

11. Imagination und Interpretation, Vorstellung und Realisation

Klicker im Regenwald, Gewölk über BOR, Glasharfen,
Stimmungstafeln, Presets,
Das Zusammenspiel

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12. Philosophische Abteilung

Immanuel Kant, Analyse der elementaren Musik, Michel Foucault, das Elementare,
nicht die elementare Musikerziehung nach Carl Orff
Absichtslosigkeit, John Cage, Wirkung des Konzeptes,
Kirche und die Musik des Abendlandes

12.1
Paul Klee ==>
Ingre soll die Ruhe geordnet haben:
Ich möchte über das Pathos hinaus die Bewegung ordnen.

12.2
Paul Klee
==>
Die Zwiesprache
mit der Natur bleibt für den Künstler
Conditio sine qua non

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Chin-Instrument, Windharfe, Ballastsaite, das Becken, die Steine, Shakuhachi, Schilfflöte, Narh,
Der Zufall, Die Absichtslosigkeit, Vorträge,

13. Elementare mechanische Musikinstrumente und Installationen


13.1 Anhörung des Windes
/ Winharfen-Projket Wasserburg am Inn / 1976.

Öffentliche Installation / hier erwähnt, weil die Windharfe Klang, Rauschen und Absichtlosigkeit bedeutet.

13.1 Ulmer Windharfe
Installation Dieter Trüstedt - Kontext: solarjahr - sculptura ulm 1996 - Kinetische Objekte und Klangskulpturen, angetrieben durch Sonne - Wind - Wasser.
Objekt: Universität Ulm
Kunststiftung - Stadt - Universität Ulm
Katalog Seite 52 - hier das Tipi für Sonne, Wind und Regen

http://www.luise37.de/2010/windharfe/windharfe-chin.htm

Das Chin-Instrument - als Musikinstrument
Das Chin-Instrument - Installationen
Bildmaterial der Instrument-Entwicklung seit 1973

Abb.: Windharfe / Campus Universität Ulm / Kunstpfad / Stiftung Rudi Volz, Digital-Zeit //

13.2 Weltweit, live anhören:
http://windharfe.campus.uni-ulm.de/windharfe
Realisation des Live-Stream durch Klaus Schmidtke und Tobias Hornberger im Rahmen der EMU.

Windharfen-Installation, 2002, in la Boriette, Südfrankreich / Aufnahme für Joachim Ernst Berendt / Kontext: Erdenton g - als Windharfen-Klang // CD - Produktion //

Windharfe im Tessin / Einstellen des Tonabnehmers und des Steges für den Klang der Teiltöne / 2002 /

Vortrag: "Über die Absichtslosigkeit" - hier des Windes / Wolf-Dieter Trüstedt / Goethe-Institut Rom //

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14. Literatur, Programme

Pure Data, Paul Klee (Bildnerisches Denken (und Musik), Unendliche Naturgeschichte

Hermann von Helmholtz, Tonempfindungen, 1862, 1913.
Kopierbarer Text / Universität Leipzig:
http://psychologie.biphaps.uni-leipzig.de/wundt/opera/helmhltz/toene/TonEmpIn.htm

Miller Puckette, the Theory and Technique of Electronic Music, University of California, San Diego, USA
pdf-Version: http://msp.ucsd.edu/techniques/latest/book.pdf
Pure Data Programm: https://puredata.info/downloads/pure-data
Pd-extended 0.43.4
https://puredata.info/downloads/pd-extended/releases/0.43.4

Andy Farnell, Designing Sound
https://mitpress.mit.edu/books/designing-sound

FLOSS Manuals; Schaltungen, Einstiege,
http://write.flossmanuals.net/pure-data/configuring/
u.a, Filterschaltungen:
http://write.flossmanuals.net/pure-data/filters/

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15. Weitere Materialien, Texte, Textskizzen

15.1 Vortrag zur Absichtslosigkeit

Michel Foucault, Die Ordnung der Dinge
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Ordnung_der_Dinge

Paul Klee, Das bildnerische Denken, 1990, ISBN 3-7965-0889-8
Form und Gestaltungslehre Band 1, Fünfte Auflage, Schwabe & Co.AG-Verlag, Basel

Paul Klee, Unendliche Naturgeschichte, 1970, 2007.ISBN 978-3-7965-0155-5
Form und Gestaltungslehre Band 2
www.schwabe.ch

Aisthesis, Wahrnehmung heute oder Perspektiven einer anderen Ästhetik. Reclam Leipzig Reclam-Bibliothek Band 1352, Kunstwissenschaften, ISBN 3-379-00607-6.
Text 1.2 ==> Klappentext des Reclam-Buches

John Cage »Imaginary Landscape No. 1, 1939 (!!), Materialangabe, Noten.und Mitschnitt im Medienkunstnetz ==>
http://www.medienkunstnetz.de/werke/imaginary-landscape-1/audio/1/
Rauschen, Sinus ...

Tentamen novae theoriae musicae, Leonhard Euler (1707–1783), das 1739 veröffentlicht
https://de.wikipedia.org/wiki/Tentamen_novae_theoriae_musicae
http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs2/object/display/bsb10527162_00001.html
Übersetzung vollständig ins Deutsche steht noch aus.

Oliver Messiaen - Texte, Analyen, Zeugnisse
Heruasgegeben von Wolfgang Rathert u.a.
Traité de rythme, de couleur et d'ornithologie - Textauswahl in deutscher Übersetzung, Olms-Verlag
dort: Table of 120 deci=talas

Arabic Numeral - any integer - for Henry Flint // La Mente Youmg // 1960 //
http://www.see-this-sound.at/werke/693

Polytempic Polymicrotonal Music, Peter Alexander Thoegersen, Urbana Illinois   A Road Less Traveled //  2012,  440 Seiten
Charles Ives, ....Henry Cowell,

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16. Vita, Lehraufträge und Werkstätten, Ensembles

Werkbühne und Freies Musikzentrum München, Musisches Zentrum Universität Ulm, Echtzeithalle, Helmholtz-Werkstatt,
Zeitschrift Werkstatt-kreativ Universität Ulm

16.1 Die Arbeit am Schwerkraft-Refraktometer für ultra-kalte Neutronen.
Totalreflexion an der Oberfläche flüssigem Schwefels zur Bestimmung der kohärenten Streulänge des Schwefel-Atomkernes.. 1969-1972. Physikdepartment der Technischen Universität München.
Hier die Publikation:
https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/zna.1971.26.issue-3/zna-1971-0309/zna-1971-0309.pdf

16.2 Kurz-Vita
Kontext: Musik, Musikinstrumente, Performance, Ensembles, Zusammenarbeit,
Werkstätten (Helmholtz, Uni Ulm, Musikhochschule, Design HdK Berlin), Festivals, Installationen, Licht, Laser-Licht-Zeichnungen, Windharfen, Pure Data.

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Dr. Wolf-Dieter Trüstedt, Agnesstr. 39, 80798 München
Telefon: +49 (0) 89 272 1856   Handy:   +49 (0) 152 - 539 00 593
Internet:   http://luise37.de/   und   http://www.echtzeithalle.de/
Windharfe, kostenlos & weltweit hören:
http://windharfe.campus.uni-ulm.de:80/windharfe

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